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Die Mexikaner und ihre geheimnissvollen Freunde

 

 

Ich fing mir in Amsterdam um einen mexikanischen Freund Sorgen zu machen. Er sagte in sich zusammen gefallen: „Ich würde lieber in Mexico City von Straßendieben zu Tode gefoltert werden, als an einer holländischen Depression sterben.“ Meine Tricks wie Solarium Interessierten ihn nicht, er erlebte eine tiefe Trauer die er nicht kannte. Das dass in Nordeuropa im Winter normal ist, fand er nicht komisch. Erst als ich das Fest der Toten für ihn. ausrichtete, bekam er wieder bessere Laune. I

 

Ich mochte das sehr, wir studierten an einer internationalen Schule und alle richteten ihre Feiertage bei mir aus. In meiner Wohnung war permanent Neujahr:  persisch, jüdisch, chinesisch…. 

 

Luca erklärte mir, dass ich mit Bildern und kleinen Geschenken Verstorbene einladen kann. Ich kaufte das beste Haschisch und legte es unter eine Zeichnung die ich von meinem verstorben Zeichenlehrer und Mentor einmal gemacht hatte. Ich konnte mich von ihm nicht verabschieden. Ich studierte in New York als er plötzlich in Berlin einen Herzinfarkt erlitt. 

 

Luca hatte dekoriert, aber unseren vielen Gäste hatte keine Fotos dabei, aber es sagte uns, wir können auch Zettel Namen von Toten aufschreiben und sie an die Wand hängen. Keiner nahm das so wirklich ernst, alle schrieben so Namen wie Jesus, Maikel Jason, Jimmy Hendrix auf. Es war ein wunderschöner Abend, aber Geister tauchten nicht auf. 

 

Maria, eine griechische Bekannte schlief für ein paar Tage bei mir, wir mochten die Atmusfähre und liessen am nächsten Morgen alles so hängen. In der Nacht wachte ich allerdings auf, oder träumte es, ein transparentes, sehr dickes Wesen saß auf meiner Bettkante. Ich fühlte das dass Andy war, fand ihn aber unheimlich. Er hatte einen komischen IT Finger mit dem er meine Schulter berühren wollte. Ich schreckte zurück. Ich wollte von ihm nicht angefasst werden. Ich drehte mich um und dachte:„Luca hat gesagt, die sind nett.“ Und wollte einfach weiter schlafen in der Hoffnung das das verschwand. Aber da saß Andy auf der anderen Seite meiner Matratze. Ich drehte mich wieder um, aber prompt wieselte auch er die Seite. Wir spielten dieses Spiel so lange bis ich müde einschlief. 

 

Am nächsten Morgen kam Maria verstört in die Küche. „Was war Gesten Nacht los? Die Wohnung war voll, ein Kommen und gehen, eine Party keines gleichen.“ 

 

Ich rief Luca an. Der entschuldigte ich auch gleich. „Die Holländer feiern Halloween ein Tag früher als wir. Ich hab mich im Termine geiehrt, deshalb kamen die Toten auch erst die Nacht drauf. Aber wenn ihr die unheimlich fandet, wieso habt ihr dann nicht die Fenster auf gemacht, dann gehen die doch.“

 

„Luca, ich bin Deutsche, wir tanzen nicht mit Toten, könntest du mir die Details das nächste mal vorher erzählen?“

Ab da war ich etwas vorsichtiger mit den Ideen meiner Kommunionen: „Warum manchen wir nicht ein Isländischen Nikolaus. Bei uns ist das nicht nur einer, sondern wir haben dreizehn." "Warum habt ihr dreizehn Nikolause?" "Keine Ahnung, das sind so kleine hässliche Zwerge. Die leben in unseren Bergen. Man die aber nicht besuchen, dann fressen einen auf." "Was?" "Ja und am Nikolaus kommen die in unsere Häuser, verteilen Süßigkeiten, aber unartige Kinder essen sie.“ "Oh, wie nett." "Naja, in den 70gern fand man das nicht mehr pädagogisch sinnvoll, seither bekommen die Kinder harte Kartoffeln in ihren Stiefel." "Ok, mir ist gerade nicht nach hässlichen Zwergen, macht das mal in euerer Wohnung." 

Auch Luca brachte mich wieder zum lachen, wir saßen eine Ewigkeit später auf seiner Dachterrasse in Mexiko City. Das in seinem Land der Tot algewärtig ist stand ausser Frage. 

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Aber das in diesem Szenario auch noch Ausserirdische mit rumspringen, vielleicht doch ein bisschen übertrieben. 

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Er und alle Mexikaner mit denen ich sprach distanzierten sich von den Dingen die darüber im Internet stehen. Sie sprachen über eine Spirituelle nähe zum Jenseits und Kosmus, der seine Wurzeln bei den Mayas und Ästeken hat. Ich respektierte das. Die Menschen die mich über Luca umgaben, arbeiten als Designer, Autoren, Achelogen, Phollosohen, Diplomaten ... überall auf der Welt. Sie sind eine sehr explosive Mischung aus Leidenschaft, Interlekt und Kreativität. Sanfte Persönlichkeiten, die das Erbe ihreres Landes in die Moderne übersetzen. Die zwei Monate die ich durch ihr rätzlehaftes Land reiste, hatte ich immer nur Fragen, nie Antworten. Was ich sah, war ein brodelnes Paradies, was (dahinter verborgen war, ) ich spürte und hörte, die kristallisierte Hölle. 

An der südlichen Grenze, lernte ich ein Äzteken kennen, für den der Umstand, dass seine Vorfahren mit Aliens in Kontakt standen so sicher war, dass er sich das glich aufs Gesicht tätowiert hatte.

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Eines Nachts zeigte er mir die Gründe dafür. Wir standen zwischen Papaya Bäumen und überuns leuchtete ein sehr heller Stern. Von ihm bewegten sich kleine Lichter wie an einer Schnur davon. Es war ein tropischer magischer Moment. 

Ein deutscher Journalist zerstörte ihn. "Das war ein Sateliet von Mask." Und auch das fand ich dann im Internet. Lucas Kommentar fand ich allerdings wesentlich charmanter:

"Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass wir der einzigste belebte Planet sind. Das die Raumschiffe bauen können, mit dennen sie zu uns fliegen ebenfalls nicht. Aber mal angenommen dem sei so. Ist doch klar wo die dann landen. Natürlich in MEXIKO!!!! 

Dem stimme ich zu, dass Reisende aus dem Jenseits und anderen Sternen am liebesten mit unseren Latinos feiern, klingt absolut plausibel. 

Welch wunderschöne Vorstellung, das Ausserirdische aufgeregt im Raumschif Spanisch und Salsa Schritte lernen. Ja ich stimme Luca zu. Sollte es Tote und Aliens geben, stehen die natürlich auf unsere Latinos. 

 

 von dem sich kleine Lichter davon bewegten. Wie auf einer Autobahn. Es war magisch das zu sehen. Später zerstörte ein deutscher Journalist diese Erinnerung. Er lachte sich über mich tot, das sind Satelliten von Mark. Mag sein, aber ich fand Lucas Erklärung wesentlich charmanter:

 

Ich war dort ein bisschen das deutsche Dummchen, der man auf Deutsch Gothe zitierte und Es ist ein rätzelhaftes Land, welches sich mir nicht ganz erschloss. Aber auch ich in den zwei Monaten immer das Gefühl 

In sein Land eintauchend, verstand ich nun warum sie dem Jenseits so nahe stehen. Nicht nur das sie durch die Mayas und Aztheken eine lange Tradition darin haben, die Natur und der Drogenkrieg machen den plötzlichen Tot allgegenwärtig. Aber, dass in diesem Narcos-Szenario jetzt auch noch Aliens rumspringen, wollte ich nicht so ganz glauben. 

Er und die vielen Mexikaner mit denen ich darüber sprach, distanzierten sich von all dem was im Internet dazu stehet. Sie sprachen über eine spirituelle Nähe zum Kosmus, die für Europäer schwer zu verstehen sei. Ich war nur zwei Monate in diesem rätzelhaften Land, aber es ist ein Exsses der Extreme und ich wurde das Gefühl nicht los, Himmel und Hölle gleichzeititg berühren zu können. In dem Land schwebt etwas. Die Oberfläche ist paradieses, aber unter der Erde und hinter den fassaden 

Eine Ewigkeit später holte er mich vom Flughafen ab und ich tauchte ich in seine zärtliche Welt ein. Freunde und Famile, von denen mich viele an die Persönlichkeit Frida Karlos erinnerten. Eine explosive Mischung aus Intellekt, Kreativität und Leidenschaft. Designer,,,Autoren, Archäologen, Philosophen ... die überall auf der Welt arbeiten, aber tief in der Ästhetik und Spiritualität der Azteken und Mayas verwurzelt sind. Ich traf in Mexiko keine Geister und möglicherweise haben Mariea und ich auch einfach nur geträumt, aber ich verstand das Menschen, die jeden Tag damit rechen müssen, das sie oder ihrer Angehörigen ein gewaltvollen Tot erleben, eine andere Nähe zum Jenseits spüren. Man kann sich dem nicht entziehen. 

Aus den Fernsehen fließt Blut, an jedem Tisch das Gespräch darüber, keine Unternehmung ohne Gefahreneinschätzung, überalle Grafitis und Deko, mit romantischen Schädeln, immer wieder Erdbebenwahrnungen, neben Mexiko City puft ein Vulkan. Unter der Innstadt liegen die Gebeine von den Opfern der Azteken in Katakomben. Der Komet, der wahrscheinlich 

astetisch und spirtuel tief übersetzen sie die Ästhetik, Spiritualität und Geschichte ihres Landes in die Moderne. Sie brachten mich oft zum lachen, dass Menschen die sich immer bewusst darüber sind, dass sie nd ihrere Angehörigen jeden Moment einen brutalen Tot erleben können, sich dem Jenseitzs anders verbunden fühlen, ist einfach zu verstehen. Aber das in diesem Narcos Szenario dann auch Ausserirdische mitrumsprinen, überforderte mich etwas. Sie grenzten sich von dem was Aliogen im Internet veröffenlichen stark ab. Und es war spannend die Ursprünge davon zu sehen. Ich wußte vorher nicht, dass die Mayas verformte Schädel als Schönheitsidal hatten und ihren Babys Holzplatten anbrachten. Das diese Schädelfunde zur Annahme führten, es handel sich dabei um grüne A

 

 

hres Landes in die Ich war da eher das deutsche Dummchen, dem man Manuel Kant erklärte und die auf deutsch Goethe zitiert bekam. Als Designer, Autoren, Philosophen, Diplomaten, Archelogen arbeiten sie weltweit, aber grenzen sich stark ab, dass sie eine  eigende Identität haben. Mit eine Nähe zum Kosmus und zum Jenseits, die für Europäer nur schwer zu versthen sei. 

 

 

, die sich aber stark abgrenzen das sie von den Azteken und Mayas eine Nähe Jenseits und Kosmus geärbt haben die für Europäer schwer zu versthen ist. 

 

 

Intellekt, Kreativität. Sehr international, sie lebten überall auf der Welt, aber grenzten sich stark ab, dass sie 

 haben überall auf derModerne sowie Tradition. Sie alle sind sehr international, lebten überall auf der Welt, aber grenzen sich auch ab, dass sie eine Nähe zur Unterwlt und wie zum Kosmus von Den Azteken und Mayas geehrten haben, die Europäer nciht unbedingt versthen. 

Maria und ich mussten etwas lachen, die Vorstellung das möglicherweise gestern wirklich Jim Morrison und Gnadih bei uns zu Gast waren klang ganz nett. Aber wir hängten in extremer Geschwindigkeit die Deko ab und von da an hatte ich multikulti in meiner Wohnung keine Lust mehr.

 

 

Als mich Luca eine halbe Ewigkeit später in Mexiko am Flughafen abholte, war einer meiner ersten Fragen: „Und warum erzählen alle ihr hättet Außerirdische?“ Luca und ein Freund von ihm fingen an zu lachen, schienen das aber gar nicht für Quatsch zu halten. Und alle sehr gebildeten Mexikaner drucksten rum, dass klar was im Internet dazu steht, ist natürlich Blödsinn, aber naja sie hätten eine engere Bindung zu Kosmus als Europäer. 


An der südlichen Grenze, einer Limbo zwischen Paradies und Hölle traf ich auf einen Azteken, für den der Umstand das seine Vorfahren mit Aliens in Kontakt standen

„Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir der einzigste belebte Plant sind. Das die in Raumschiffen zu uns fliegen ebenfalls nicht. Aber nur mal angenommen, dem sei so, ist doch klar wo die landen. Natürlich in Mexiko!!!!“

 

Ja ich stimme dem zu, das Reisende aus dem Jenseits und von anderen Sternen am liebsten mit unseren Nations tanzen, klingt absolut plausibel. Bleibt nur noch zu klären ob es in Istland auch wirklich kinderfressende Zerge gibt. 

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